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Dein Betrieb

Buchhaltung

Deine Zahlen so geführt, dass dein Steuerberater nichts nachbessern muss.

Das Problem

Der Schuhkarton mit Belegen. Die Kontoauszüge, die du im Januar sortierst. Die Rückfrage vom Steuerberater, was Buchung 247 eigentlich war – und du weißt es nicht mehr. Dazu die leise Sorge, ob das alles einer Prüfung standhalten würde.

So läuft es

  1. 1Beleg fotografieren oder hochladen – er landet am richtigen Konto, nicht im Karton.
  2. 2Wiederkehrendes legst du einmal als Dauerauftrag an und es läuft mit.
  3. 3Kontoauszug einlesen, offene Posten zuordnen.
  4. 4Geschäftsjahr abschließen. Danach ist es zu – nachträgliche Änderungen sind nicht mehr möglich.

Am Ende hast du

  • Ein Journal, in dem jede Buchung ihren Beleg hat
  • Einen Kontenplan, der zu deinem Betrieb passt
  • Einen Export, den dein Steuerberater direkt einlesen kann
  • Aufzeichnungen nach den GoBD-Grundsätzen – nachvollziehbar, unveränderbar, vollständig

Was es nicht macht

  • Keine Lohnbuchhaltung
  • Keine Steuererklärung – die bleibt beim Steuerberater
  • Keinen Ersatz für steuerliche Beratung
Für wen sich das lohnt

Kleine Betriebe und Vereine, die ihre laufende Buchführung selbst machen und sauber übergeben wollen.

Weniger sinnvoll, wenn dein Steuerberater ohnehin alles bucht.

Nächster Schritt

Passt das zu dir?
Dann reden wir.

Ich erkläre dir in einem kurzen Gespräch, ob Buchhaltung für dich Sinn macht – ohne Druck, ohne Pitch. Auch wenn die Antwort nein lautet.

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