Vom ersten Gespräch bis zur bezahlten Rechnung, ohne zwischendurch das Programm zu wechseln.
Das Angebot schreibst du in Word. Die Kalkulation liegt in Excel. Die Stunden stehen auf einem Zettel im Auto. Die Rechnung tippst du sonntagabends noch einmal ab und hoffst, nichts vergessen zu haben. Und am Monatsende weißt du nicht sicher, ob der Auftrag sich gelohnt hat.
Betriebe von einer Person bis etwa fünfzehn, die heute mit Word, Excel und Zetteln arbeiten.
Weniger sinnvoll, wenn du schon eine Branchenlösung hast, mit der du zufrieden bist.
Ich erkläre dir in einem kurzen Gespräch, ob Handwerk für dich Sinn macht – ohne Druck, ohne Pitch. Auch wenn die Antwort nein lautet.
Gespräch anfragen