Alle Module
Künstliche Intelligenz

Artikel-Bewertung

Fotografieren statt tippen – die KI macht aus dem Bild einen fertigen Artikel.

Das Problem

Ein Karton mit dreißig Fundstücken. Für jedes brauchst du Beschreibung, Einordnung und einen Preis. Du sitzt abends da und tippst. Bei Stück zwölf werden die Texte kürzer, und beim Preis rätst du mehr als du weißt.

So läuft es

  1. 1Du fotografierst den Artikel.
  2. 2Die KI sieht sich das Bild an und ordnet ein, worum es sich handelt.
  3. 3Sie schreibt eine Beschreibung in deinem Ton.
  4. 4Sie schlägt einen Preis vor und zeigt, worauf er sich stützt.
  5. 5Du korrigierst, was nicht passt – daraus lernt sie für den nächsten.

Am Ende hast du

  • Dreißig fertige Artikel statt dreißig leerer Formulare
  • Beschreibungen, die gleichmäßig gut sind – auch bei Stück zwölf
  • Preisvorschläge mit Begründung statt Bauchgefühl

Was es nicht macht

  • Keine Echtheitsbestätigung – dafür ist der Objektpass da
  • Keine Wertgutachten für Versicherungen
  • Nicht der letzte Blick – du gibst frei, nicht die KI
Für wen sich das lohnt

Wer viele Einzelstücke erfasst und beschreibt.

Weniger sinnvoll bei Serienware mit festen Artikeldaten.

Nächster Schritt

Passt das zu dir?
Dann reden wir.

Ich erkläre dir in einem kurzen Gespräch, ob Artikel-Bewertung für dich Sinn macht – ohne Druck, ohne Pitch. Auch wenn die Antwort nein lautet.

Gespräch anfragen
Auch in „Künstliche Intelligenz"